Es isch en regnerische Tag gsi. D'Laura isch nach hause gange. Sie het ihr Regenschirm vergässe. De Regen isch stark gfalle, und sie isch ganz nass worde.
Sie isch schnäll g'laufe, aber es isch schwierig gsi, will der Regen immer stärker worde isch. Als sie an ere chline Bäckerei verbii gange isch, het sie en Mann gseh. Der Mann het en grosses Regenschirm. Er het g'lächlelt und gefragt: „Wotsch du unter mim Schirm laufe?“
D'Laura isch überrascht gsi, aber sie het gseit: „Ja, das isch nett vo der.“
Der Mann und d'Laura sind zäme durch de Regen laufe. Sie hend sich unterhalte und glachet. De Regen isch jetzt nöd meh so schlimm gsi.
Am End vom Wäg het der Mann gseit: „Es isch schön gsi, mit dir z'laffe.“
„Ja, danke. Du häsch mir gholfe,“ het d'Laura gseit und g'lächlelt.
Der Regen
Es war ein regnerischer Tag. Laura ist nach Hause gegangen. Sie hat ihren Regenschirm vergessen. Der Regen ist stark gefallen, und sie ist ganz nass geworden.
Sie ist schnell gelaufen, aber es war schwierig, weil der Regen immer stärker wurde. Als sie an einer kleinen Bäckerei vorbeiging, hat sie einen Mann gesehen. Der Mann hatte einen großen Regenschirm. Er hat gelächelt und gefragt: „Möchtest du unter meinem Schirm laufen?“
Laura war überrascht, aber sie sagte: „Ja, das ist nett von dir.“
Der Mann und Laura sind zusammen durch den Regen gelaufen. Sie haben sich unterhalten und gelacht. Der Regen war jetzt nicht mehr so schlimm.
Am Ende des Weges hat der Mann gesagt: „Es war schön, mit dir zu laufen.“
„Ja, danke. Du hast mir geholfen,“ sagte Laura und lächelte.